Sterndl G'wand

Sterndl Gwand - die T-Shirts vom Tegernsee mit den bayrischen Sprüchen

Echt boarisch, g'feid und heimatverbunden

Es wird ja behauptet, dass die Bayern den ganzen Tag mit Lederhosn und Dirndgwand rumlaufen.
Die Sorte von Bayern gibts zwar, aber in der Regel kennt auch das bayrische Volk Jeans und T-Shirt.
Viele T-Shirts sind aber oft recht langweilig, oder haben ziemlich schlechte Sprüche drauf, bei denen es recht zweifelhaft ist, ob der Verfasser überhaupt aus Bayern stammt.
Paradebeispiel ist ein T-Shirt mit "Lausbub" und vielleicht noch einem Lebkuchenherz drauf. Da stellts dem echten Bayern die Haare auf, weil der Lausbub in Bayern eben "Lausbua" heißt.

Irgendwann haben sich die Kathi und der Flori vom Tegernsee dann gedacht, dass es so nicht weitergehen kann mit den halbbayrischen Sprüchen und haben Ihre eigene Bekleidungsmarke "Sterndl G'wand" gegründet.
Seitdem gestalten sie die Sterndl Kollektion mit T-Shirts, Taschen, Mützen - und immer kommt wieder was Neues dazu.

Wichtig ist ihnen, dass die bayrische Mundart nicht ausstirbt oder verwässert wird.
Die Ideen zu dem Gwand kommen der Kathi und dem Flori auf Ihren Ausflügen rund um den Tegernsee, in den Bergen oder auf den verschiedenen Waldfesten, die in der Tegernseer Region eine große Tradition haben.

Vielleicht hat sie auch dort mal die Geschichte vom bayrischen Buam und dem Lausdirndl weitererzählt bekommen.
Die wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten:

Es war einmal in den bayrischen Bergen, da wollte ein echt bayrischer Bua unbedingt ein fesches Lausdirndl aus der Nachbarschaft rumkriegen und mit Ihr Sex im Heu haben. Auf plumpe Anmachversuche reagierte jedoch die Angebetete eher ungehalten und bei Annäherungen schimpfte sie "Bratzen weg! Du Lausbua". Eines Nächtens jedoch schlich sich der Jüngling zum Haus der blonden Maid um bei ihr zu fensterln. Da sich der Vollmond jedoch hinter dem hohen Gebirg noch nicht aufgegangen war, konnte er in der Dunkelheit die Farbe der Fensterlstoandal nicht erkennen und warf die unterschiedlichsten Stoandal ans Fenster der Angebeteten - gelbe Stoandal, die fesche Blondine ans Fenster locken würden, waren aber leider nicht dabei.
"Ätschibätsch" dachte sich des Lausdirndls Bruder - der wusste, was es mit den Fensterlstoandal auf sich hatte.
Verzweifelt zog der Jüngling von dannen.
Tags darauf bestieg er, noch recht ungehalten über seinen nächtlichen Misserfolg, den Gipfel des höchsten Berges in der Region und vor lauter Freude über seinen Gipfelsieg jauchzte er ein "Holaräduiri" hinunter ins Tal. Diesen Jodler hörte das umworbene Lausdirndl. Zurück im Tale empfing ihn schon das Lausdirndl mit offenen Armen und dann war es für den bayrischen Buam a "G'mahde Wies'n" und sie eilten zum nächsten Heustadl.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann jodeln sie noch heute - und nicht nur das ...

 

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