Oagwai - Handyhosn

Oagwai Handyhosn - zum Verständnis: nomalhodahiaschzwoagwaia

oder: Mei Telefon soll endlich glücklich sein!

Wieder eins von den Produkten, die beweisen, dass der liebe Gott schon drauf schaut, wer sich so über den Weg läuft. Wir steigen auf der Fraueninsel im Chiemsee ausm Kanu aus, weil wir recht durstig waren, setzen uns in Biergarten und sehen sie neben uns am Tisch liegen: die Oagwai Handy-Hosn.

Der Tom und sein Spezi, auch beide recht gesellig, bieten uns gleich an, dass ma uns zu ihnen setzen. Wir fragen, wasn des für coole Handytascherl sind und erfahren bei am herrlichen Weißbier gleich die Geschichte:

Die beiden erzählen uns vom Maibaumaufstellen (einem tiefbayerischen, wohlgepflegten Brauch, der erfahrungsgemäß sehr lustig und in dem Fall auch außergewöhnlich kreativ ist).  Auf dem idyllischen Dorfplatz, dem weiß-blauen Himmel, der bayerischen Musik, dem saftigen Grillfleisch und einer frischen Maß Bier, sie mitten drin, logischerweise fesch in der Lederhosn – wie sichs halt gehört. Und wer hat nix oghabt?

Doch, die Dirndl ham Dirndl oghabt, aber die Handys: nackt, jungfräulich und absolut ungeschützt auf dem Biertisch. So geht’s natürlich ned, is anscheinend bloß noch keinem richtig aufgefallen, und so is die Idee entstanden, ihnen ein Gwand zu schenken: koa Glump - a gscheids, in Bayern hergstellt, in Handarbeit, traditionell.  

Und so is auch gekommen: die Mama vom Tom näht die Handyhüllen alle selber, drum kanns auch ab und zu ein paar Tage dauern, wenns grad bissl knapp sind. Und damit man die Handyhüllen nicht verwechselt, kannst Dir auch noch Deine Initialien ins Leder sticken lassen.
Ein großer Dienst am Alpenland, danke! 100%-Jodler-zertifiziert.

 



 

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